Unter dem Titel "Der Rahmen" werden in den Büchern die historischen und geografischen Hintergründe des Geschehens beleuchtet.
Der Sihlwald (Band I)
In den Bergen im Kanton Schwyz entspringen sie, die vielen Bäche, die allmählich in der jungen Sihl zusammenfinden. Nach seinen sturzsteilen Anfängen kommt der Fluss auf einer weiten Hochebene in der Gegend von Einsiedeln zur Ruhe. Wo er heute zum Sihlsee gestaut ist, floss er früher in vielen Mäandern gemächlich durch das Moor.
Dann gewinnt die Sihl wieder an Fahrt und macht sich in einem engen, waldreichen Tal auf den Weg nach Zürich. Dort mündet sie in die Limmat.
An ihrem Unterlauf hat die Sihl zwischen Albis und Zimmerberg ein Tal gegraben. Dort breitet sich der Sihlwald aus. Gegen Ende des 18. Jahrhunders, war das eine unwegsame, abgelegene Gegend. Oberhalb von Langnau führte keine Landstrasse dem Fluss entlang, Brücken und Stege gab es bloss ein paar wenige und die waren gegen den Frühling immer in Gefahr, von Eisblöcken oder Hochwassern beschädigt oder weggetragen zu werden. 

Abgeschieden war der Sihlwald, aber keineswegs unwichtig. Denn eine Stadt wie Zürich mit ihren 17’000 Einwohnern benötigte Holz, viel Holz, um zu bauen, zu kochen, zu heizen. Sie war darauf angewiesen, dass jedes Frühjahr Tausende Stämme auf der Sihl herbeigeflösst kamen. Einige davon kamen vom Mittellauf der Sihl, aber die meisten wurden im Sihlwald geschlagen. Blieb das Frühjahrshochwasser einmal aus, herrschte Holzmangel und die Preise stiegen. 
Der Sihlwald war seit langem weitgehend im Besitz der Stadt Zürich. Ein vom Rat ernannter „Sihlherr“ war mit seinem Ober-förster, der „Sihlknecht“ genannt wurde, mit den Bannwarten und vielen Arbeitern verantwortlich für den Holznachschub. Die Bäume an den Hängen des Albis wurden planmässig gefällt und zum Fluss geschafft; dann ruhten Äxte und Sägen und man liess den Wald wieder gegen hundert Jahre nachwachsen. Bis dahin schlugen die Arbeiter andere Waldstücke kahl.   


Heute kennt der Sihlwald keinen Kahlschlag mehr. Seit 2010 ist er ein Wildnispark und steht unter Schutz. Seither hat sich der Wald verändert, die Natur erobert sich den einstigen Nutzwald zurück. Gefallene Stämme bleiben liegen, vermoosen, vermodern und werden zur Lebensgrundlage von Tieren und Pflanzen. Verschwundene Arten kehren zurück und finden Schutz – vor allem in der Kernzone, zu der die Menschen keinen Zugang 
haben. Ein zauberhafter Urwald entsteht.
Ausserhalb dieser strengen Schutzzone bleibt auch für uns Menschen viel Raum, den Wald zu erleben. 
Die Gegend (Band I)​​​​​​​
Der Sihlwald (Band I)
Die wenigen Köhler und Waldarbeiter, die zu alten Zeiten im Sihlwald wohnten, kamen nicht viel herum. Darum gaben sie der Landschaft einfache Namen: „Im Wald“ hiessen die paar Gebäude beim Forsthaus an der Sihl, „Im Loch“ nannten sie einen Bauernhof, der vom Wald umschlossen war. Als die Welt für sie grösser wurde, wuchs die Gefahr, Namen zu verwechseln. „Im Tobel“, „Am Rain“, „Im Moos“ waren keine exakten Bezeichnungen mehr. Darum wurde „Im Wald“ zu „Sihlwald“ und „Im Loch“ zum „Schüeppenloch“, weil der Hof der Familie Schüepp gehörte.

Die Menschen begannen, sich zu bewegen - und das nicht mehr vorwiegend zu Fuss. Mitte des 19. Jahrhunderts entstand eine durchgehende Strassenverbindung durch das Sihltal, auf der regelmässig Postkutschen verkehrten. 1892 folgte die Eisenbahn und bald darauf knatterten die ersten Automobile die Sihl entlang. Das stille Tal wurde zum Verkehrskanal. Mit den neuen Verkehrsmitteln wurde die Säumerei zwischen Horgen und Zug ebenso überflüssig wie die Sihltrift.
Eine Erinnerung an die alte Eisenbahn gibt es noch: An manchen Sonntagen schnaufen  weit über hundertjährige Dampflokomotiven mit Namen wie„Hansli“ und „Schnaaggi-Schaaggi“ durch das Sihltal und ziehenWaggons in Originalausstattung.
Der Verein Zürcher Museumsbahn schenkt uns einen vergnüglichen Blick zurück bis ins späte 19. Jahrhundert.

Ein Jahrhundert früher, zu Sophies Zeit war es vor allem der Wald, der für Arbeitsplätze sorgte. Daneben gab es Heimarbeit im Textilbereich und Landwirtschaft. Später, als im Sihltal und am See die mechanisierte Textilindustrie blühte, verlor die Heimarbeit ihre Bedeutung, was viele Familien in Bedrängnis brachte, die vom Spinnen und Weben in der eigenen Wohnung 
gelebt hatten. 
Die Arbeitsplätze, die in den Fabriken entstanden, lagen nicht mehr im Sihlwald, sondern in Horgen, Langnau, Adliswil. Sie zogen Stellensuchende aus der ganzen Umgebung an. Den langen Arbeitsweg aus dem Säuliamt legten sie meist zu Fuss zurück. Über den «Spinnerweg» erreichten sie die Fabriken diesseits des Albis. Der Sihlwald war lediglich Durchgangsort. 


Durch neue, motorisierte Geräte brauchte die Forstwirtschaft immer weniger Mitarbeitende. Kinder wurden selten, die kleine Schule in Sihlwald wurde 1983 geschlossen. 

Die Zeit (Band I)
Die letzten Jahre vor der französischen Revolution: Das Ancien Régime.
In Europa herrschen Monarchen, die sich gewohnheitsmässig gegenseitig bekriegen. Der Adel und der Klerus haben alle Rechte, das gemeine Volk kennt praktisch keine. Politisch eine muffige Zeit.
 
Gleichzeitig beginnt sich etwas zu ändern. In immer mehr Köpfen hinterlässt die Aufklärung Spuren, was dazu führt, dass immer mehr Menschen Fragen stellen, statt nur zu glauben, was Kirche und Obrigkeit ihnen vorgeben. 
Die verträumte Schäferdichtung des Rokoko ist zwar durchaus noch gefragt, weicht aber immer mehr den „Feuerköpfen“ des Sturm und Drang. Goethe hat seinen Werther veröffentlicht, Schiller bringt seine Räuber auf die Bühne. Die Klassik naht.
Doch das Beben, das langsam stärker wird, erreicht erst die gebildeteren Schichten aus Bürgertum und Landadel. Die einfachen Leute kämpfen um ihr tägliches Brot und haben keine Zeit für feingeistige Betrachtungen.
 
In Zürich sieht es politisch nicht besser aus als anderswo. Einige Patrizierfamilien, die Zünfte und die Kirche kontrollieren alles. Gedanklich jedoch tut sich etwas: Um Johann Jakob Bodmer findet sich eine Gruppe von aufgeklärten Zürchern, die eine geistige Erneuerung suchen. Sie schaffen und verlegen bedeutende kulturelle Werke. Enge Gebote und Zensur sind in der Stadt zwar vorhanden, aber weniger ausgeprägt als in manchen deutschen Fürstentümern. Besucher von ennet dem Rhein rühmen Zürich für die Freiheit seiner Bürger, nennen den Stadtstaat sogar „demokratisch“. 
Das bewirkt, dass Künstler und Wissenschaftler nach Zürich pilgern, um dort mit anderen Geistesgrössen den Austausch und die Diskussion zu suchen. Das „Limmat-Athen“ entsteht. Die Kleinstadt wird zu einem europäischen Zentrum des Fortschritts, wenn auch nur in Gedanken. An den realen Machtverhältnissen rütteln die Herren nicht, schliesslich entstammen die meisten von ihnen selbst der wohlhabenden Oberschicht. Wie sonst wären sie zu ihrer Bildung gekommen?

Zu dieser Zeit besucht in Frankreich ein junger Offizier die Militärakademie. Niemand ahnt, dass dieser 
Napoleon Bonaparte am Ende des Jahrhunderts die alte Schweizer Ordnung gründlich über den Haufen werfen wird. 
 


Das Klima (Band II)
Ungefähr zwischen 1550 und 1850 herrschte in Europa «die kleine Eiszeit». Das lag unter anderem an einer ungewöhnlichen Häufung von Vulkanausbrüchen. Als dann 1783/84 auf Island auch noch der Laki ausbrach, Millionen Tonnen Schwefeldioxid ausstiess und damit über Jahre die Sonneneinstrahlung abschwächte, führte das auf dem ganzen Kontinent zu Missernten und
Hunger. Das Jahrzehnt bis 1789 war das kälteste im ganzen 18. Jahrhundert.

Geschichtsforschende gehen davon aus, dass die klimabedingte die Nahrungsmittelknappheit viel zum Ausbruch der Französischen Revolution im Jahr 1789 beigetragen hat.
1789 (Band II)
Der Frühling war zu nass gewesen, die Kartoffelknollen konnten erst spät gepflanzt werden. Auch im Sommer strömte der Regen. Die Ernte war erbärmlich, die Kartoffeln verschimmelten im Boden, auch das Getreide litt, die Preise stiegen. Sogar das Heu war schlecht.
Das allein hätte gereicht, die armen Leute auf dem Land in Bedrängnis zu bringen. Aber es kam noch mehr dazu:
Die Bevölkerung hörte Ausdrücke wie «Revolution» und «Türkischer Krieg», ohne wirklich zu verstehen, was da vor sich ging.
Die Folgen dieser Wirren waren für sie aber rasch zu spüren: Der Absatz von Textilien brach ein. Der Fergger holte bei den Heimarbeiterfamilien die fertigen Produkte ab, neue Baumwolle lieferte er nicht.
Und dann kam zu allem Überfluss noch die Nachricht aus England, dass neue Maschinen entwickelt worden seien, die das Spinnen und Weben in viel kürzerer Zeit erledigen konnten, als es menschliche Hände schafften.

Schon 1788 hatten viele ihre Vorräte und Ersparnisse aufgebraucht, und jetzt kam ein noch schlimmeres Jahr 1789. Für etliche Familien ging es bereits im Sommer ums Überleben. Wie sollte man den kommenden Winter durchstehen?
Väterliche Führung (Band II)
Im Ancien RégimeG verstanden sich die gnädigen Herren in Zürich als gottgegebene Obrigkeit, die das unmündige Volk
väterlich führte.
Die Macht lag in der Hand von etwa 80 „regimentsfähigen“ Familien: Sie stellten die Räte, die Vögte, die Pfarrer und
besetzten die wirtschaftlichen Schaltstellen. Mitbestimmungsrechte, die das Landvolk in früheren Jahrhunderten gehabt
hatte, wurden im Lauf der Zeit ignoriert oder abgeschafft. Die Stadtregierung, ihre Landvögte, die Zünfte und die Kirche
kontrollierten alles. In früheren Jahrhunderten hatte die Stadt ihr Umland grösstenteils gekauft oder durch Pfändung erhalten. Somit zählten – so die stadtzürcher Sicht – auch die Menschen auf der Landschaft zu ihrem Besitz, über den sie zu ihrem eigenen
Wohl verfügen konnte. Das Volk sollte die landwirtschaftlichen Güter produzieren, die von der Stadt benötigt wurden,
ansonsten sollte es gehorchen.
Entsprechend gab man sich wirtschaftliche Vorrechte: Jeder Aussenhandel (auch mit den angrenzenden Nachbarkantonen)
war der Stadt vorbehalten, ebenso das Handwerk; auf dem Land durfte nur hergestellt werden, was vor Ort gebraucht wurde. Eigene Märkte waren verboten. Was die aufkommende Heimindustrie produzierte, durften die Fabrikanten bloss über die Stadt absetzen.
Staatsämter, höhere Bildung und militärische Karrieren waren Privilegien der Städter. Die Rechte der Landbevölkerung waren sehr begrenzt, an Pflichten mangelte es ihr hingegen nicht: Sie musste Frondienste leisten und Soldaten stellen (die Offiziers-positionen blieben ihnen jedoch verwehrt). Vorschriften wie die Sittenmandate, die vom Rat erlassen wurden, galten auch
für das Landvolk und wurden von den Pfarrherren durchgesetzt. So war es der Zürcher Rat, der bestimmte, was die
Stäfner und Wädenswiler beim sonntäglichen Kirchgang tragen durften – und was nicht.

Das Land war gewissermassen eine Kolonie der Stadt. Gerechtigkeitshalber muss aber gesagt sein: Wenn ein Landvogt seine Kompetenzen zu sehr überschritt und sich persönliche Vorteile verschaffte, kam es, wenn auch selten, vor, dass der Zürcher Rat den korrupten Beamten bestrafte und entliess.
Die Haltung der Regierung entsprach nicht immer der ihrer Bürger. Es gab unter ihnen immer wieder verständnisvolle
Einzelpersonen, die sich für die Landleute und ihre Bedürfnisse einsetzten, so wie der Arzt Johann Heinrich Rahn.
Die Bevölkerung des Kantons um 1792 (Band II)​​​​​​​
Über ein Stimmrecht im Kanton verfügten rund 2000 Männer aus den "regimentsfähigen", städtischen Familien, gerade etwas mehr als 1% der gesamten Bevölkerung.
Die Landschaft entwickelt sich (Band II)
Das Land ernährt die Stadt. In den vergangenen Jahrhunderten hatten die ungebildeten, gläubigen Bauern und Gewerbler diese Pflicht nur selten in Frage gestellt.
Im Lauf des 18. Jahrhunderts änderte sich das. Trotz des städtischen Handelsmonopols und engen Regeln für das Gewerbe entwickelte sich auf dem Land ein gewisser Wohlstand. Dazu trugen verschiedene Veränderungen bei:
Die Landwirtschaft erwirtschaftete höhere Erträge dank geeignetem Wechsel der Feldfrüchte, dem Anbau von Kartoffeln,
der Düngung, Zuchterfolgen bei den Nutztieren und weiteren Neuerungen. Der Erlös reichte nicht mehr nur gerade aus, die Familie zu ernähren und den Zehnten zu bezahlen; es blieb noch etwas übrig, das man verkaufen konnte.
Die sogenannten Fabrikanten waren noch keine Fabrikbesitzer; sie waren Textilunternehmer, die die Heimarbeit organisierten.
Sie kauften das Rohmaterial (Baumwolle, Seide, Flachs) ein und liessen es im Land verteilen, wo es in unzähligen Stuben versponnen, verwoben, verstrickt wurde.
Anschliessend wurden die Produkte wieder eingezogen und – über die Stadt – mehrheitlich exportiert. Das Geschäft machte
etliche Fabrikanten reich und sorgte dafür, dass die Heimarbeit vielen Menschen einen – wenn auch bescheidenen – Verdienst gab.
Mehr Geld bedeutete, dass man sich Dinge leistete, auf die man zuvor verzichtet hatte. Davon profitierten Wirte, Chirurgen, Handwerker, Gewerbetreibende.
Mit dem neuen Wohlstand wuchs das Selbstbewusstsein. Man erkannte den Wert der Bildung, schickte die Kinder an bessere Schulen, manche Fabrikantenfamilien leisteten sich sogar einen Privatlehrer. Es entstanden Lesegesellschaften, Musik- und Theatervereine. Das Land erwachte.
In Zürich beobachtete man diese Entwicklung mit Unbehagen. Einer drückte das in einem Gedicht aus:

      Von Nussbaum stehen Sachen da,
      die man in mancher Stadt nicht sah.
      Da seht ihr Uhren, gross und klein
      und Spiegeltische, gross und fein
      und Vorhäng, weiss als wie der Schnee,
      ja oft sogar ein Kanapee.

Der vermögende Landmann baute sich ein stolzes Haus und richtete es ein wie ein Städter. Man suchte und zeigte Bildung,
man grüsste sich, indem man einen runden Hut lüftete, schwang beim Gehen einen eleganten Meerrohrstock und rauchte eine lange, englische Pfeife – alles ganz wie ein Stadtbürger. Die sichtbaren Unterschiede verschwanden.
Wie liessen sich die Vorrechte der Städter begründen? Gar nicht.
Das Rezept der Regierung: Mehr Kontrolle, mehr Vorschriften, mehr Polizeistaat.
Widerstand gegen die Stadt (Band II)
Eigentlich stach sie ins Auge, die Ungerechtigkeit: Die einen befahlen – ohne besondere Verdienste, bloss weil sie einen
regimentsfähigen Namen trugen; die anderen hatten zu gehorchen.
Wer sich dagegen wehrte, waren weniger die einfachen Leute, die Heimarbeiterinnen und armen Kleinbauern. Auch wenn sie jetzt oft etwas mehr im Beutel hatten, fehlten ihnen meist Bildung und Weltwissen, ihre Situation ernsthaft zu hinterfragen.
Die Gedanken der Aufklärung waren noch nicht bei ihnen angekommen. Und Krisenjahre gab es nach wie vor. Da ging es erst einmal ums Überleben – und nicht um Politik.

Es waren vor allem Leute aus dem neuen Mittelstand, denen ihre Rolle als Untertanen der Stadt nicht gefiel. Man traf sich im Wirtshaus, im Verein, in der Lesegesellschaft oder – wenn Spitzel gefürchtet wurden – in einem Privathaus.
Diese Herren planten keine Revolution, dafür hatten sie zu viel zu verlieren. Was sie sich wünschten, war lediglich eine neue Ordnung, in der sie weniger Bevormundung durch die Stadt erlebten. Dabei ging es ihnen wohl vor allem um die wirtschaft-lichen Einschränkungen, die Monopole, die das Gewerbe und den freien Handel behinderten.
Im Zürcher Ratshaus, wo man die keimende Unruhe auf dem Land durchaus wahrnahm, hätte man mit Besonnenheit darauf reagieren können. Wenn man den Landleuten die Ehre erwiesen, sie zum Gespräch eingeladen hätte, wenn man ein offenes Ohr gezeigt und ihnen in einigen Bereichen entgegengekommen wäre, hätte das die Gemüter wohl besänftigt.
Doch der Mehrheit im Rat fehlte solche Weisheit. Das Rezept hiess Repression.

Damit liess sich die alte Ordnung unter immer grösseren Anstrengungen gerade noch ein knappes Jahrzehnt aufrechterhalten.
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